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Mit Yoga Entspannung zur Ruhe kommen

Die derzeitige Wirschaftslage zwingt viele Familien in berufliche Doppelbelastungen. Die Zeiten der “Hausfrau” sind längst Geschichte und schon seit vielen Jahren überholt. Besonders Frauen sind nicht mehr nur noch für den Haushalt und die Kinder zuständig, sondern kommen zudem einer beruflichen Verpflichtung nach, um die eigene finanzielle Situation zu verbessern. Diese Doppelbelstungen sind sehr anstrengend und belasten den kompletten Organismus. Mit Yoga Entspannung kann jeder seine eigene Gesundheit positiv beeinflussen und eine innere Ruhe finden.

yoga

Tiefenentspannung durch Yoga

Yoga Übungen sorgen für Tiefenentspannung und Körper, Geist und Seele finden somit einen optimalen Einklang. Eine Yoga Entspannung garantiert neue Vitalität und ein gesundes Wohlbefinden. Prävention durch Tiefenentspannung heißt die Zauberformel und macht den Körperorganismus widerstandsfähiger. Nicht nur das Körper- oder Selbstbewusstsein wird durch eine Yoga Entspannung verbessert, sondern eine Tiefenentspannung veringert auch lästige Kopfschmerzen. Auch gefährlicher Bluthochdruck kann minimiert werden. Für Rückenpatienten bietet Yoga eine optimale Alternative zu herkömmlichen Rückenübungen.

Yoga Entspannung gegen Magenbeschwerden oder Schlafstörungen

Ebenfalls können durch Yoga auch Magenbeschwerden behoben werden oder sogar gänzlich verhindert. Es gibt viele positive Gründe für eine Tiefenentspannung. Patienten, welche an Depressionen oder Ängsten leiden, wird zu gezieltem Yoga Training geraten. Sogar psychische Störungen oder Schlafstörungen werden nachweislich behoben. Durch regelmäßiges Training wird nicht nur der Organismus gestärkt, auch der Muskelaufbau und die schlanke Silhouette gestalten eine Yoga Entspannung zusätzlich attraktiv.

Der stressfreie Alltag

Weitere Eigenschaften, wie eine verbesserte Lungenfunktion oder die Streckung der Wirbelsäule bewahren vor nachhaltigen Folgeschäden. Yoga gibt Kraft und Ausdauer, und wird besonders Frauen empfohlen, die einen kontinuierlichen stressigen Alltag erleben. Unter unterschiedlichen Yoga Techniken kann individuell und persönlich entschieden werden. Eine Inspiration der Yoga Angebote lohnt auf jeden Fall und sort für eine optimale gesundheitliche Prävention.

Gesundheit und Gesellschaft

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Die Gesundheit ist sehr wichtig für die Gesellschaft. Ist man nicht gesund, jung und erfolgreich hat man es schwer in den Augen der Gesellschaft zu bestehen. Kranke und alte Menschen werden von der Gesellschaft ignoriert, sie werden in Krankenhäusern und Heimen untergebracht, sodass sie aus dem gesunden Alltag aufgeschlossen sind.

Deutschland ist ein Sozialstaat. In ihm gibt es eine gesetzliche Krankenversicherung und ein sehr gutes medizinisches und ärztliches Versorgungsnetz. Dennoch gibt es auch hier ein soziales Gefälle, das sich nicht nur durch Einkommensunterschiede äußert, sondern auch durch die Gesundheit.

Tatsche ist in Deutschland, dass privilegierte Bevölkerungsschichten gesünder leben und daher eine höhere Lebenserwartung haben, als Menschen mit niedrigerem Einkommen und einer geringerer Bildung.

Hierfür gibt es verschiedene Gründe. Laut Mielck finden sie sich in Unterschieden in der gesundheitlichen Belastung, besonders am Arbeitsplatz, aber auch in Unterschieden in den Bewältigungsressourcen, beispielsweise in der sozialen Unterstützung.

Auch bei der ärztlichen Versorgung gibt es verschiedene Unterschiede. Alle diese Faktoren führen zu einem anderen Umgang mit dem eigenen Körper und einer anderen Ernährung.

Wichtige Faktoren für die Gesundheit

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Es gibt verschiedene Faktoren, die für die Gesundheit des menschlichen Körpers sehr wichtig sind. Zunächst einmal sind da die körperlichen Faktoren. Dazu zählen die genetischen Veranlagungen, also ob eventuelle Veranlagungen für Krankheiten vorliegen oder nicht.

Auch eine gesunde Nahrung ist sehr wichtig. Des weiteren eine natürliche Umwelt, also viel frische Luft und eine gute Umwelt. Auch eine gute körperliche Betätigung ist sehr wichtig für die Gesundheit. Diese sollten allerdings nicht in extreme Überanstrengungen ausarten. Auch genügend Schlaf und ausreichend Erholung stärken den Körper und somit die Gesundheit. Auch intakte soziale Beziehungen sind für die Gesundheit wichtig, also Familie und Freunde. Weiterhin ist auch ein gutes Arbeitsklima für die menschliche Gesundheit förderlich. In dieser sollte Ausgeglichenheit vorherrschen, also weder Über- noch Unterforderung sollten gegeben sein.

Weiterhin gibt es auch verschiedene geistige Faktoren, die sich auf die Gesundheit des Menschen auswirken. Dazu zählen Liebe für sich und andere, Selbstachtung und Selbstvertrauen sowie Sicherheit durch Religion, Lebenssinn und andere wichtige Lebensaspekte und die Freiheit in seiner individuellen Entfaltung. Auch sehr wichtig ist die Verbundenheit zu andern Menschen.

Heilpflanzen als Weg zu natürlicher Gesundheit

Schon vor Jahrtausenden kannten die Menschen die Wirkung von Heilpflanzen und wie man sie verwendet. Leider gelangte dieses umfangreiche Wissen im Zuge der Industrialisierung und somit der chemischen Herstellung von Medikamenten immer weiter in den Hintergrund. Aber in der heutigen modernen Zeit besinnt man sich wieder auf die reichhaltigen Gaben aus Wald und Flur.
So heilt man kleinere Wehwehchen lieber natürlich.

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Arten und Anwendung

Es gibt unzählige Arten von Heilpflanzen, die man an den unterschiedlichsten Orten finden kann. Sie können Blumen, Sträucher, Bäume, Gräser oder auch Wasserpflanzen sein. So sollte man grundsätzlich nur Arten sammeln, die man sicher kennt. Pflanzen an Straßen-, Weg- und Ackerrändern lässt man besser stehen. Sie sind durch Pestizide und Abgase verunreinigt. Gesund ist nicht immer die ganze Pflanze, man bereite nur den Teil zu, der für die vorgegebenen Beschwerden verwendet werden kann.
Hier einige heimische Arten:

  • Brennessel: kann blutreinigend und harntreibend wirken, sehr gesund auch als frischer Presssaft oder als Gemüse
  • Großblütige Königskerze: kann als Tee gegen entzündliche Atemwegserkrankungen, Magen- Darmkatarrh helfen
  • Gemeine Klette: die Wurzel als Aufguss kann blutzuckerregulierend, harn- und schweißtreibend wirken
  • Pfefferminzöl: kann gegen Sapnnungen und zur Kühlung verwendet werden
  • Huflattich: kann gegen Bronchitis, Husten und Heiserkeit, Asthma helfen
  • Kamille: ist ein Allroundmittel zur äußerlichen und innerlichen Anwendung, kann sogar bei schmerzhafter Periode helfen
    wirkt sie krampflösend
  • Spitzwegerich: nehme man bei Atemwegserkrankungen, Verdauungsstörungen, Wurmkrankheiten
  • Schafgarbe: wirkt blutreinigend und entzündungshemmend
  • Gänseblümchen: gegen Schmerzen und Krämpfe
  • Löwenzahn: eignet sich hervorragend bei Gicht und Rheuma
  • Erdbeeren: die Früchte wirken ganz natürlich genossen stuhlfördernd, die Blätter gegen Durchfall, Gicht und
    Nierensteine

Vorteile

Heilpflanzen mobilisieren die Selbstheilungskräfte des Körpers und haben kaum Nebenwirkungen. Gegenüber anderen Arzneimitteln sind sie auch noch billig. Man kann sie selber in der Natur sammeln. Außerdem fördern sie das Gleichgewicht zwischen Körper, Geist und Seele. Weitere Informationen auf www.docjones.de und aufdapd dpa.

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10 Tipps zum gesunden Abnehmen

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Wer kennt ihn nicht? Den dunklen Begleiter jeder Radikal-Diät: der Jo-Jo-Effekt, der im Verborgenen lauert, um sich für jedes mühseliges, vom Munde abgespartes Kilogramm in mehrfacher Ausführung zu rächen. Fakt ist: wer sein Gewicht dauerhaft reduzieren möchte durch eine gute Diät braucht nicht nur Geduld sondern auch den Willen, sein Essverhalten grundlegend zu ändern. Darum haben die Ernährungsexperten von DeinDiaetcoach.de für Sie zehn nützliche Tipps zum Abnehmen zusammengestellt:

  1. Greifen Sie bewusst während des Einkaufs häufiger zu Vollkornprodukten. Gerne wird Ihnen Ihr Bäcker hierzu beratend zur Seite stehen, denn nicht bei jedem Brotlaib, der dunkler als das gewohnte Mischbrot ist, handelt es sich zwangsläufig tatsächlich um Brot aus dem vollen Korn. Probieren Sie verschiedene Sorten, denn es soll Ihnen ja auch geschmacklich zusagen.
  2. Versuchen Sie neue Getreiderezepte. Bereiten Sie diese schmackhaft aber mit geringer Fettmenge zu. Viele Rezeptideen finden Sie im Wissensbereich von urologie-nrwgu.de.
  3. Achten Sie auf eine „bunte“ Ernährung. Füllen Sie Ihren Tag, besonders in knabberlaunigen Momenten wie beim Fernsehen mit Obst und Gemüse, wobei Sie häufiger zu Gemüse als zu Obst greifen sollten..
  4. Fettreduzierte Milcherzeugnisse sollten Sie sich zwei bis drei Mal am Tage gönnen. Ihr Müsli am Morgen wird durch die Zugabe von frischem Obst und Jogurt schmackhafter, überbackenes Gemüse schmeichelt der Gesundheit und dem Gaumen.
  5. Wählen Sie magere, hautfreie Fleisch- und Wurstwaren. Putenbrust und Fleisch aus dem Muskel sind empfehlenswert. Beachten Sie, dass die ratsame Menge dieser Nahrungsgruppe bei zwei bis drei Portionen wöchentlich liegt. Auch Eier, egal in welcher Verarbeitungsform sollten Sie nicht häufiger als drei Mal wöchentlich verzehren.
  6. Essen Sie häufiger Fisch. An zwei Tagen in der Woche sollten Sie besonders dem Seefisch den Vorzug gewähren.
  7. Vermeiden Sie unnötige Fette, auch wenn sie pflanzlichen Ursprungs sind. Werten Sie Ihren Salat mit fettarmen Jogurt oder saurer Sahne auf. Ersetzen Sie Butter gelegentlich durch Frischkäsezubereitung, Senf oder Tomatenmark.
  8. Ersetzen sie zuckerhaltiges Naschwerk durch Gemüsestifte mit Dipp sowie frisches oder getrocknetes Obst. Auch Salzstangen sind erlaubt.
  9. Wenn der Hunger kommt, versuchen Sie, auf Naschereien zu verzichten, da diese oft nicht langanhaltend den Appetit stillen und keinen Ersatz für eine vollwertige Mahlzeit darstellen.
  10. Erstellen Sie einen einen Diätplan und investieren Sie willentlich Zeit in die Nahrungszubereitung und -Aufnahme. Kosten Sie Ihre Mahlzeit aus. Sorgen Sie für ein ruhiges, gemütliches Ambiente ohne Zeitdruck, der Sie zwingt, Ihr Essen herunterzuschlingen, statt sich an jedem Bissen zu erfreuen.

Susanne Berger, Ernährungsexpertin von DeinDiaetcoach.de empfiehlt: „Beginnen Sie langsam mit der Ernährungsumstellung. Sie müssen nicht sofort zwingend alle Tipps einhalten. Und vergessen Sie nicht: Essen bedeutet auch Genuss. Nehmen Sie also sich ausreichend Zeit zur Zubereitung, zum Essen aber auch bei der Auswahl der Zutaten und Ihrer Gerichte. Behalten Sie Ihr Ziel im Auge, aber zwingen Sie sich zu nichts. Mit ein wenig Geduld kommen Sie so Ihrem Ziel allmählich immer näher.“

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